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Seminar Bauwesen

Parkhaus
Das Parkhaus der Messe Stuttgart ist kein 08/15-Bau: Als „Living Bridge“ über der Autobahn stellt es vielmehr eine Weltneuheit dar: Erstmalig wurde nach einem Montageverfahren aus dem Brükenbau die über 1.800 Tonnen schwere Stahlfachwerkkonstruktion im Taktschiebeverfahren über die Autobahn verschoben.
Auch gestalterisch setzt das Parkhaus als Landschaftsbrücke Maßstäbe.
Das begrünte Bauwerk besteht aus zwei jeweils 34 Meter breiten und bis zu 22 Meter hohen Riegeln, den so genannten „Fingern“. Mit einer Gesamtlänge von 440 Metern und einer freien Spannweite von 100 Metern überbrückt das Gebäude die sechs Fahrspuren der Autobahn A8 und eine ICE-Eisenbahntrasse. Somit werden die Messebauten und der Messepark miteinander verbunden und auch Radfahrern und Fußgängern die Überquerung ermöglicht.
Darüber berichtet im Seminar für Bauwesen diese Woche Dr.-Ing. Ralf Steinmann von der Donges Stahlbau GmbH, Darmstadt. Termin ist der 18.01.2007, 18:30 – 20:00 Uhr, Beyerbau, Hörsaal 118.


Beyer
Die große Kuppel von Florenz
Über den "Die große Kuppel von Florenz – Ein Meisterwerk für die Ewigkeit" spricht im Rahmen des Seminars für Bauwesen am 11. Januar Univ. Prof. Dr.-Ing. Udo Peil, Ordinarius für das Fach Stahlbau und Leiter des Instituts für Stahlbau der TU Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig. Der Vortrag beginnt um 18:30 im Hörsaal 118 des Beyer-Baus.

Im Vortrag wird über die spannende Geschichte des Baus – eingebettet in die geschichtlichen Randbedingungen – berichtet, beginnend mit der Beantwortung der Frage, warum man eine Kuppel haben wollte, von der niemand wusste, wie sie überhaupt gebaut werden sollte. Grund hierfür war die mittelalterliche Zahlenmystik, welcher der Entwurf perfekt genügte. Es werden die statischen und konstruktiven Probleme beim Bau anschaulich erläutert und gezeigt, auf welch geniale Weise Fillipo Brunelleschi der Probleme Herr wurde.


Vertragsunterzeichnung
Prof. Jehle stellte den Referenten des Abends vor
Im Rahmen der Reihe "Seminar für Bauwesen" stellte Dipl.-Ing. (FH) Klaus Mirna von der Putzmeister AG das Bauvorhaben Burj Dubai vor. Nachdem er das Projekt Burj Dubai als höchstes Gebäude der Welt (zur Zeit sind 808 m plus Antennenmast geplant) kurz vorgestellt hatte, ging er auf das Zustandekommen der Verträge näher ein. Im zweiten Teil des Vortrages stellte er das Konzept für das Betonfördern mit all seinen Schwierigkeiten vor.


Über Möglichkeiten und Grenzen beim Hochwasserschutz im Freistaat Sachsen referiert am 30. November im Rahmen des Seminars für Bauwesen Ulrich Kraus, Geschäftsführer der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen.
Die Veranstaltung, zu der Gäste willkommen sind, findet von 18.30 bis 20 Uhr im Hörsaal 118 des Beyer-Baus statt.


Über "Aktuelle Bauwerke im Verbundbau" referiert im Rahmen des Seminars für Bauwesen am 23. November um 18.30 Uhr Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Jürgen Schmitt, Geschäftsführer der stahl + verbundbau gmbh, Dreieich / Berlin. Der Vortrag findet im Beyer-Bau Raum 118 statt.
Im Vortrag werden drei herausragende Projekte vorgestellt, deren Verbundtragwerke auf die hohen gestalterischen Anforderungen der Objektplanung abgestimmt wurden: Die Gläserne Manufaktur VW Dresden, das neue Porsche Museum, Stuttgart und HighLight Munich Business Towers, München. Es wird auf funktionale Aspekte sowie auf Besonderheiten der Planung und Bauausführung eingegangen.


Über "Bewertung der Druckfestigkeit an Bauwerken und Bauteilen nach neuer Norm" spricht am 2. November um 18.30 Uhr Dipl.-Ing. Alfred Becker, HOCHTIEF Consult. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars für Bauwesen statt und ist öffentlich wie auch kostenlos. Veranstaltungsort ist - wie meistens - der Hörsaal 118 im Beyer-Bau.
Zum Inhalt des Seminars:
Die entscheidende Materialeigenschaft des Baustoffs Beton für die Bemessung von Betonbauteilen ist die Druckfestigkeit. Sie wird im Rahmen des Gütenachweises dadurch bestimmt, dass aus dem einzubauenden Beton Probewürfel hergestellt werden, an denen im Alter von 28 Tagen die Druckfestigkeit ermittelt wird. Darüber hinaus kann es jedoch erforderlich werden, die Druckfestigkeit des Betons direkt am Bauteil selbst zu prüfen; z. B. wenn an den Probewürfeln des Betons die geforderte Festigkeit nicht erreicht wird oder wenn bestehende Betonbauteile neu bewertet werden müssen (Bauen im Bestand). Für die Bestimmung der Druckfestigkeit an bestehenden Betonbauteilen galten bislang die Normen der Reihe DIN 1048. In Verbindung mit der Einführung neuer Betonbaunormen im Jahr 2002 (DIN 1045-1 bis 3, DIN EN 206-1) wurde jedoch eine Überarbeitung dieser Normenreihe erforderlich, die voraussichtlich Ende dieses Jahres in Form der europäischen Norm DIN EN 13791 mit einem deutschen Anhang erscheinen soll. Der Vortrag erläutert die
Auswirkungen der neuen Normen an Praxisbeispielen.


Das traditionelle Seminar für Bauwesen steht seit diesem Semester auf einer breiteren Basis: Nachdem im vergangenen Jahr erstmals der VDI als Kooperationspartner dabei war, treten bei der morgen beginnenden Serie (wir berichteten gestern) neben dem VDI auch die Ingenieurkammer Sachsen und der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. als Mitveranstalter auf. Gäste sind willkommen: Der Vortrag von Prof. Dr. Mario Fontana über Gebäudebrände beginnt um 18.30 Uhr im Hörsaal 118 des Beyer-Baus.


Die Brandsicherheit ist für Gebäude von großer Bedeutung. Bauteile verlieren bei hohen Temperaturen an Steifigkeit und Festigkeit, so dass geeignete Maßnahmen getroffen werden müssen, um im Brandfall die Steifigkeit der Tragwerke als wichtige Voraussetzung zur Einhaltung der Schutzziele zu garantieren.
Über Gebäudebrände spricht - als Auftakt zur Serie von Vorträgen im Rahmen des Seminars für Bauwesen - Prof. Dr.-Ing. Mario Fontana am 19. 10. 2006 von 18.30 bis 20 Uhr im Hörsaal 118 des Beyer-Baus.


Das Seminar für Bauwesen ist eine traditionsreiche Veranstaltungsreihe der Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden, in der ausgewiesene Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft auf Einladung der an der Fakultät vertretenen Professuren Vorträge zu aktuellen Themen halten. Die Veranstaltungen sind kostenlos und offen für Gäste. Mitveranstalter sind die Ingenieurkammer Sachsen, der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e. V. und der VDI.
Das Seminar für Bauwesen findet in der Regel donnerstags von 18.30 - 20 Uhr im Hörsaal 118 des Beyer-Baus statt. Für Studenten aus dem Studiengang Bauingenieurwesen besteht die Möglichkeit, am Ende des Semesters eine Teilnahmebestätigung zu erhalten.
Alle Termine für das kommende Wintersemester stehen auf der Fakultätseite zum Thema, alle Änderungen dann hier im BauBlog :-)


Drei Termine für das Seminar für Bauwesen im gerade angehenden Sommersemester stehen fest:
Am 04. Mai spricht Dipl.-Ing. Hartmut Schurig (Börger+Jäckle & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Leipzig) über die "Komplexität der Planungen im konstruktiven Wasserbau".
Am 11. Mai redet Dr.-Ing. Jan Akkermann (Krebs und Kiefer, Karlsruhe) über den "Entwurf des Schiffshebewerks am Drei-Schluchten-Staudamm, China".
Am 06. Juli sind "Chancen der Geothermie" das Thema. Referent ist Dr.-Ing. Horst Kreuter (Geothermal Engineering GmbH)

Alle Veranstaltungen finden von 16.30 bis 18 Uhr im Beyer-Bau, Hörsaal 118 statt.


 
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