Aktuelle Entwicklungen im Straßenbau stehen im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung des Straßenbaulabors der TU Dresden am 24. April. Von 14 bis 17 Uhr werden künftige Straßenbauprojekte im Freistaat Sachsen vorgestellt, aktuelle Entwicklungen des Asphaltstraßenbaus behandelt und ausgewählte Aspekte der Herstellung von Schichten ohne Bindemittel vorgestellt. Neben den Fachvorträgen bietet die Veranstaltung Gelegenheit, mit Kollegen Erfahrungen auszutauschen und Probleme zu diskutieren.
Ulrich - am Donnerstag, 23. März 2006, 11:40 - Rubrik: Strassenbau
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Modellversuche spielen Hochwasserszenarien für Grimma durch: Ein für Sachsen einmaliges Modell zur Abschätzung von Hochwasserrisiken wurde jetzt in Dresden vorgestellt. Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stanislaw Tillich zeigte sich beeindruckt über die verschiedenen, am Modell der Stadt Grimma durchgespielten Hochwasserszenarien. „Sachsen ist eine Ideenschmiede für den modernen Hochwasserschutz. Sowohl in der Forschung als auch in der Umsetzung werden hier neue und unkonventionelle Wege beschritten.“ Die Risikoabschätzung für verschiedene Hochwasserstände anhand eines Modells wird derzeit im Auftrag des Freistaates an der TU Dresden durchgeführt. Wissenschaftler um Prof. Hans-Burkhard Horlacher vom Institut für Wasserbau und technische Hydromechanik simulieren auf 1.100 Quadratmetern, was 2002 bei der Flut passierte. Ziel ist es, für die Hochwasserschutzanlagen in Grimma optimale Lösungen zu finden, die sowohl dem Hochwasserschutz als auch den besonderen geografischen und historischen Gegebenheiten der Stadt gerecht werden.
Auf 1.100 Quadratmetern wurde in nur vier Monaten die Stadt Grimma maßstabsgerecht 1:50 nachgebaut. Das 20 mal 60 Meter große Modell bildet drei Kilometer der Vereinigten Mulde ab. Durch Flutungen werden Hochwasser verschiedener Stärke und Intensität simuliert. Am Modell soll auch untersucht werden, ob und in welcher Form die im August 2002 zerstörte Pöppelmannbrücke wieder aufgebaut werden kann. Weitere zehn Kilometer der Mulde wurden in einem Computerprogramm rechnerisch dargestellt. Das physische und das rechnerische Modell werden ständig abgeglichen. Im Juni sollen erste Ergebnisse vorliegen, die dann in die Hochwasserschutzplanungen der Stadt Grimma einfließen.
[Quelle]
Beitrag vom Juni 2003 zur Pöppelmannbrücke
Auf 1.100 Quadratmetern wurde in nur vier Monaten die Stadt Grimma maßstabsgerecht 1:50 nachgebaut. Das 20 mal 60 Meter große Modell bildet drei Kilometer der Vereinigten Mulde ab. Durch Flutungen werden Hochwasser verschiedener Stärke und Intensität simuliert. Am Modell soll auch untersucht werden, ob und in welcher Form die im August 2002 zerstörte Pöppelmannbrücke wieder aufgebaut werden kann. Weitere zehn Kilometer der Mulde wurden in einem Computerprogramm rechnerisch dargestellt. Das physische und das rechnerische Modell werden ständig abgeglichen. Im Juni sollen erste Ergebnisse vorliegen, die dann in die Hochwasserschutzplanungen der Stadt Grimma einfließen.
[Quelle]
Beitrag vom Juni 2003 zur Pöppelmannbrücke
Ulrich - am Donnerstag, 23. März 2006, 10:39 - Rubrik: Wasserbau
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Im Rahmen des Habilitationsverfahrens von Dr.-Ing. Natalie Stranghöner findet am 31. März 2006 um 10 Uhr im Raum 67 des Beyer-Baus ein wissenschaftlicher Vortrag mit Kolloquium statt. Das Thema des Vortrages lautet „Stahl - Qual der Wahl? Anwendung und Hintergründe der neuen DASt-Richtlinie 009:2005-01 zur Stahlsortenauswahl für geschweißte Stahlbauten“. Die Probevorlesung von Dr. Stranghöner findet am gleichen Tag um 16 Uhr, ebenfalls im Beyer-Bau 67, statt. Das Thema der Probevorlesung: „Die Entwicklung vom Eisen zum Stahl am Beispiel des Stahlbrückenbaus".
Ulrich - am Montag, 20. März 2006, 08:56 - Rubrik: Stahlbau
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Glas und Energie ist das Thema der glasbau2006, die heute vom Institut für Baukonstruktion im Hörsaalzentrum der TU Dresden veranstaltet wird. Über 200 Fachleute aus Wissenschaft, Ingenieurbüros, Verwaltung und Industrie nutzten die Gelegenheit, sich in Fachvorträgen sowie in intensiven Gesprächen über die neuesten Trends und Forschungsergebnisse zu informieren.
Der Eröffnungsvortrag der Tagung "Pushing the Boundaries" von Prof. Stefan Behling (Foster and Partners, London - im Bild links) verdeutlichte in einem Überblick den Einsatz solarer Technologien in der Architektur.
Danach wandte sich der Bereich Baurecht und Bauforschung dem Thema der Energieeinsparung im Rahmen der geplanten EnEV 2006 sowie dem europäischen Baurecht durch Vorstellung der CE-Kennzeichnung zu. Nach einem Vortrag über die Forschung im Bereich Glasbau an der Technischen Universität Dresden von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller (Bild: Mitte) stellte Dipl.-Ing. Rainer Walk vom Fachverband Konstruktiver Glasbau e. V., anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der FKG die Arbeit der vergangenen Jahre vor.
Die Tagung dauert an.
Der Eröffnungsvortrag der Tagung "Pushing the Boundaries" von Prof. Stefan Behling (Foster and Partners, London - im Bild links) verdeutlichte in einem Überblick den Einsatz solarer Technologien in der Architektur.
Danach wandte sich der Bereich Baurecht und Bauforschung dem Thema der Energieeinsparung im Rahmen der geplanten EnEV 2006 sowie dem europäischen Baurecht durch Vorstellung der CE-Kennzeichnung zu. Nach einem Vortrag über die Forschung im Bereich Glasbau an der Technischen Universität Dresden von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller (Bild: Mitte) stellte Dipl.-Ing. Rainer Walk vom Fachverband Konstruktiver Glasbau e. V., anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der FKG die Arbeit der vergangenen Jahre vor.
Die Tagung dauert an.
Ulrich - am Freitag, 17. März 2006, 16:17 - Rubrik: Baukonstruktion
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen


Begrüßung durch Prof. Stritzke (oben) und Vortrag zur textilbewehrten Brücke von Dipl.-Ing. Dirk Jesse (unten)
Als Organisator und Motor des Symposiums begrüßte Professor Jürgen Stritzke die Gäste, leitete kenntnisreich durch die Veranstaltung und eröffnete den Fachteil mit dem schon traditionellen Überblick "Brückenbau in den neuen Bundesländern".
Unter den zahlreichen Beiträgen fand der von Dipl.-Ing. Dirk Jesse vom Institut für Massivbau besonders Beachtung - nicht oft hört man schließlich von einer Weltneuheit: Die "Segmentbrücke aus textilbewehrtem Beton für die Landesgartenschau 2006 in Oschatz" ist zwar klein, aber sie hat es in sich: Sie ist die erste Brücke weltweit, die aus textilbewehrtem Beton hergestellt wurde. Und einen Preis hat sie auch schon errungen, den Prof. Manfred Curbach vom Institut für Massivbau im Mai im Rahmen des Kongresses der "fédération internationale du béton" (fib) am 5. Juni in Neapel entgegen nehmen wird...
[Ausführlicher Bericht]
Ulrich - am Dienstag, 14. März 2006, 17:54 - Rubrik: Massivbau
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Für diesen Preis war die Zeit reif - und sogar der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, wunderte sich, dass es ihn nicht schon längs gab: Der Deutsche Brückenbaupreis wurde am Montag erstmals am Vorabend des 16. Brückenbausymposiums vor rund 900 Gästen im Audimax der TU Dresden verliehen. Sechs Brücken waren in den beiden Kategorien "Straßen- und Eisenbahnbrücken" sowie "Fuß- und Radwegbrücken" nominiert - das Rennen machten schließlich die Talbrücke Wilde Gera und der La-Ferté-Steg in Stuttgart-Zuffenhausen.
[mehr]
[mehr]
Ulrich - am Dienstag, 14. März 2006, 17:19 - Rubrik: Massivbau
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema "Zur physikalisch nichtlinearen Analyse von Verbund-Stabtragwerken unter quasi-statischer Langzeitbeanspruchung" von Dipl.-Ing. Frank Hannawald ein. Termin ist Donnerstag, 30. März 2006, 11 Uhr im Sitzungszimmer Beyer-Bau.
Ulrich - am Montag, 13. März 2006, 09:33 - Rubrik: Promotion
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die glasbau2006 findet am 17.03.06 im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden statt. Schwerpunktthemen sind Glas und Energie. Die jährlich ausgerichtete Glasbau-Tagung ist für rund 200 Teilnehmer aus Behörden, Unternehmen und Planungsbüros regionaler und überregionaler Mittelpunkt des Wissenstransfers der Glasforschung. Der Fachverband Konstruktiver Glasbau (FKG) feiert hier in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen.
[mehr]
[mehr]
Ulrich - am Mittwoch, 8. März 2006, 09:53 - Rubrik: Baukonstruktion
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das 16. Dresdner Brückenbausymposium am 14. März setzt erneut einen Höhepunkt in der erfolgreichen Geschichte dieser mittlerweile bedeutendsten wissenschaftlichen Veranstaltung auf dem Gebiet des Brückenbaus in Deutschland - und das schon wenige Stunden vor der eigentlichen Veranstaltung: Am Vorabend wird erstmals der deutsche Brückenbaupreis verliehen. Sechs Brücken sind in den beiden Kategorien "Straßen- und Eisenbahnbrücken" sowie "Fuß- und Radwegbrücken" nominiert, darunter die Holzbrücke über die Freiberger Straße im Forstbotanischen Garten Tharandt. Die Entscheidung für die beiden Preisträger wird, wie bei den Oscars, erst auf der feierlichen Preisverleihung am 13. März 2006 in Dresden bekannt gegeben. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee.
Ulrich - am Freitag, 3. März 2006, 12:57 - Rubrik: Massivbau
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen